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Alle angehenden Beamten und Beamtenanwärter müssen irgendwann zum Amtsarzt. Das wann richtet sind nach dem jeweiligen Bundesland. Eine kleine Übersicht findest du unten.

Viele sind vor den Besuch beim Amtsarzt nervös und haben auch ein bisschen Angst. Insbesondere Frauen. Angst davor, dass sie die Untersuchung nicht bestehen. Und dass der Traum von der Verbeamtung platzten könnte.

Wir wollen hier ein wenig Aufklären und damit ein wenig die Angst nehmen. Denn Panik ist in den allermeisten Fällen grundlos. In diesem Artikel erfährst du, was dich bei der amtsärztlichen Untersuchung erwartet.

Michael Buchholz, 25.03.2020

 

ARTIKEL ÜBERSICHT _____

Inhaltsverzeichnis

  • Warum zum AMTSARZT?
  • Was du zum vereinbarten TERMIN MITRBINGEN musst
  • Wie läuft die AMTSÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG ab?
  • FRAGEBOGEN ausfüllen
  • Die UNTERSUCHUNG(en)
  • Du hast CHRONISCHE Krankheiten, ÜBERGEWICHT oder eine THERAPIE hinter dir?
  • Referendariat: WER muss WANN zur UNTERSUCHUNG?

 

INFORMATION _____

Warum zum AMTSARZT?

Die ärztliche Untersuchung soll sicherstellen, dass der Beamte oder die Beamtin die gesundheitliche Eignung mitbringt. Für die spätere Verbeamtung auf Lebenszeit soll dem Dienstherrn das Risiko von häufiger Krankheit oder gar früher Dienstunfähigkeit minimiert werden.

 

INFORMATION _____

Was du zum TERMIN MITBRINGEN musst?

  • gültiger Personalausweis
  • vorhandene Brille
  • ggf. relevante Befunde (insbesondere bei chronischen Erkrankungen)

 

INFORMATION _____

Wie läuft die AMTSÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG ab?

Die Untersuchung kann von Arzt zu Arzt abweichen. Daher hier die häufig vorgekommenen Abläufe.

Zuert FRAGEBOGEN ausfüllen!

Manchmal bekommst du die Fragen bereits vorab, meistens aber den Fragebogen erst beim Termin selbst. Fülle die Angaben unbedingt wahrheitsgemäß und vollständig aus. Im schlechtesten Falle können falsche Angaben später zur Entlassung führen.
Gefragt wird nach deiner Krankengeschichte, Krankenhausaufenthalte, Medikamenteneinahmen, Nikotin-, Drogen- und Alkoholkonsum, sportliche Aktivitäten sowie ernste Erkrankungen deiner Eltern und Geschwister. Aber auch nach deinem allgemeinen Befinden wird gefragt. Und sogar manchmal nach Stress während der Ausbildung, z.B. Referendariat.
Wenn du dann beim Arzt bist, werden deine Angaben durchgesprochen und eventuell ergänzt.

UNTERSUCHUNG(en):

Es werden nicht immer alle Untersuchungen durchgeführt, daher hier die möglichen Checks:

  • Bluttest
  • Urintest
  • Sehtest
  • Hörtest
  • Ermittlung des BMI durch Wiegen und Messen
  • Puls- und Blutdruckmessung
  • Ruhe-EKG
  • Lungenfunktionstest

 

Sowie folgende Tests, um die sich immer viele Mythen bilden:

  • gesamtkörperliche Untersuchung mit Abtasten, Abklopfen, Abhören, in den Mundraum sehen, Testen von Reflexen, Überprüfung von Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit.

 

Bei der Gleichgewichtsübung mussten Probanden schon mal 30 Sekunden lang mit verschlossenen Augen auf einem Bein stehen.

Wenn das alles erledigt ist, folgt häufig noch eine Belehrung über gesunde Ernährung, Sport und Impfschutz.

 

Du hast CHRONISCHE Krankheiten, ÜBERGEWICHT oder eine THERAPIE hinter dir?

 

Bloß keine Panik! Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass du beim Amtsarzt durchfällst und nicht verbeamtet werden kannst.

Für bestimmte, sehr körperlich betonte Berufe ist ein Top Gesundheitszustand natürlich unabdingbar. Polizei, Feuerwehr, Zoll als Beispiel.

Wir bei fairbeamtet.de haben sehr viel mit Referendaren und Lehrern, Professoren, Richter sowie Beamten im gehobenen und höheren Dienst zu tun. Hier ticken die Uhren oftmals anders.

Wenn du deinem Arbeitgeber/Dienstherrn wichtig bist, geht mehr als du zunächst glauben magst. Uns liegen nahezu täglich solche Fälle vor. Bei vielen Kunden ist die amtsärztliche Untersuchung bereits Geschichte und die Urkunde wurde trotz Vorerkrankungen überreicht.

Aber Vorsicht, eine Verbeamtung mit Vorerkrankungen bedeutet noch lange nicht, dass die Sache jetzt mit der privaten Krankenversicherung (PKV) genauso glatt läuft. Die Beurteilung einer PKV hängt von anderen Kriterien ab. Es gibt leider regelmäßig Fälle, wo der Amtsarzt durchgewunken hat, die PKV jedoch ablehnt.

Leichtes Übergewicht und nicht ernstere chronische Krankheiten stellen meist kein großes Problem dar. Hier erfolgen lediglich Zuschläge auf die Prämie. Ganz anders bei Psychotherapien innerhalb der letzten 5 Jahre. Eine Ablehnung ist fast sicher. Dann bleibt nur die so genannte Öffnungsklausel. Offen gestanden, dann bist du leider nicht unser Kunde.

Wenn du sicher gehen möchtest, dass dich nach erfolgreicher amtsärztlicher Untersuchung auch eine private Krankenversicherung aufnimmt, melde ich einfach bei uns. Wir helfen gern.

 

INFORMATION _____

Referendariat: WANN muss WER zur Untersuchung?

Bundesländer, in denen die amtsärztliche Untersuchung zuerst nach dem Referendariat üblich sind:

Berlin, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern

Bundesländer, in denen die amtsärztliche Untersuchung zu Beginn des Referendariat UND zu Verbeamtung auf Probe (meist Nachsorgeuntersuchung) üblich sind:

Brandenburg, Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen

 

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Dieser Artikel wurde am 25. März 2020 von Michael Buchholz veröffentlicht

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