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PKV: „Ich frage Freunde, Kollegen oder meinen Hausarzt!“

Du suchst eine private Krankenversicherung (PKV) und weißt nicht, welche du nehmen sollst. Da liegst es doch auf der Hand, dass man einfach Freunde, zukünftige Kollegen oder den Hausarzt fragt, wo er versichert ist und welche PKV er dir empfiehlt. Warum es dir nichts bringt Bekannte zu fragen, erklären wir dir in diesem Artikel!
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Inhaltsverzeichnis

Die vielen Informationen und Seiten im Internet verwirren oft mehr als sie nützen

Dein erster Blick richtet sich natürlich ins Internet. Man findet hunderte, wenn nicht sogar tausende Seiten. Richtig schlau wird man selten, sondern meist verwirrter. Je mehr man recherchiert, desto mehr bemerkt man, wie komplex die Sache ist.

Nun suchst Du aber schnell Hilfe und Orientierung. Dazu soll eine möglichst neutrale Quelle her. Zum einen können das Tests sein, aber insbesondere die Meinungen und Erfahrungen von Kollegen. Vielleicht auch eine Kombination von beiden. Zum Thema Tests, und warum diese leider in fast allen Fällen nicht geeignet sind, haben wir ebenfalls einen Artikel bzw. Video für euch.

Empfehlungen von Freunden spielen große Rolle

Einer Analyse Unternehmensberatung MSR Consulting Group zufolge gaben mehr als zwei von drei Befragten gaben an, dass sie sich aufgrund der Empfehlung von Freunden, Kollegen oder der Familie erstmals mit einem bestimmten Versicherer und dessen Angebot auseinandergesetzt haben.

„Dann frag ich einfach die Kollegen“

Zurück zu den Kollegen. Wir gehen naturgemäß davon aus, dass wir so neutrale und ehrliche Aussagen bekommen, denn warum sollten die uns anlügen oder gar bescheißen wollen? Wenn wir einfach genug fragen, sollte sich schnell herausfinden lassen, welche private Krankenversicherung diese gewählt haben. Die Versicherer bzw. Angebote, die am häufigsten genannt werden, können ja nicht so schlecht sein, denken wir jetzt. Um sicherzugehen, fragst Du natürlich auch, ob die Kollegen mit ihrer Versicherung zufrieden sind. So müsste man doch die Sache abkürzen können und muss nicht viele umfangreiche Bedingungen und Vergleiche lesen. Und sich nicht mit lästigen Vertretern herumschlagen. Dann holst Du einfach von den am häufigsten genannten Versicherungen ein Angebot ein und „vergleichst“ diese.

Klingt nach einem guten Plan, ist aber leider genau das Gegenteil!​

Dazu muss man sich vor Augen halten, wie die meisten zu „Ihrer“ Versicherung gekommen sind. Und außerdem, warum man so oft die Aussage „bin zufrieden“ zu hören bekommt. Aber der Reihe nach. Der überwiegende Teil der künftigen Beamten macht zunächst eine Ausbildung und wird Beamtenanwärter. Gerade für Anwärter machen ein paar Versicherer besonders attraktive Angebote. Man erhält einen sehr niedrigen Monatsbeitrag und zudem noch oft eine hohe Beitragsrückerstattung. Natürlich finden sich diese Angebote ganz oben in den Beitragsvergleichslisten, und werden schon deshalb oft gewählt. Man will schließlich nicht zu viel bezahlen und während der Ausbildung ist das Budget knapp.

Bestimmte Versicherer locken mit Rabatten und Rückerstattung

Auffällig ist, dass genau diese Versicherer uns von den Kollegen oft genannt wurden. Es sind immer wieder die gleichen Versicherer, die sich einen Wettstreit um Beamtenanwärter liefern und sich gegenseitig unterbieten. Man könnte also sagen, es sind Lockangebote. Fällt Dir langsam etwas auf? So läuft das schon eine ganze Weile. Nach der Ausbildung bleiben dann viele Versicherte bei ihrem Krankenversicherer und nennen diesen dann später bei der Nachfrage den frischen Anwärtern. Also Dir.

Die Wahl der Privaten Krankenversicherung ist eine Entscheidung für den Rest deines Lebens

Bedenke bitte, dass Du „deine“ private Krankenversicherung eventuell für den Rest Ihres Lebens behalten wirst. Sollte man deshalb nicht ganz genau hinschauen und vergleichen?

Unser Tipp

Es gibt KEINE Abkürzung! Nimm Dir Zeit und lass Dich neutral von einem echten Spezialisten beraten. Der wird optimalerweise nicht nur die Ausbildungstarife vergleichen, sondern auch die Angebote nach der Ausbildung. Die langfristige Strategie ist die beste Lösung.
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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Ja. Unsere Beratung kostet Dich keinen Cent. Wenn wir gemeinsam die passende Krankenversicherung für Dich finden, bekommen wir von der Versicherungsgesellschaft eine Provision.

Nein. In den Beiträgen Deiner privaten Krankenversicherung sind die Provisionen (heißt bei Maklern: Courtagen) enthalten. Der Beitrag ist daher immer gleich, egal ob Du direkt oder über einen Makler abschließt.

  1. Es kostet Dich nichts.
  2. Wir helfen Dir, Fehler zu vermeiden.

Wie Du im Artikel oben lesen kannst, gibt es eine ganze Reihe von Fehlern, an die du zunächst gar nicht denkst. Wir helfen Dir, die passende Krankenversicherung zu finden, die wirklich ein Leben lang hält.

Ausschließlich die ausgebildeten Experten aus unserem Team werden sich bei Dir melden. Deine Daten sind bei uns in sicheren Händen. Garantiert.

In einem ersten Telefonat fragen wir nach Deiner Situation und Deinen Wünschen. Außerdem benötigen wir ein paar persönliche Angaben. Nach der Registrierung als Interessent erhältst Du eine Terminbestätigung mit weiteren Informationen sowie dem Termin für die Online-Beratung. Die dauert ca. 60 bis 90 Minuten. Danach bekommst Du Deinen individuellen Vergleich und kannst alles in Ruhe prüfen.

Definitiv JA. In der Beratung verwenden wir Vergleichssysteme, in denen alle Krankenversicherungen und alle Tarife enthalten sind. Alles ist transparent. Das heißt aber nicht automatisch, dass wir alle Tarife empfehlen oder nur nach dem billigsten Preis suchen. Grundsätzlich steht die Qualität an erster Stelle.

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