Gesetzliche
Krankenversicherung

So schlecht behandeln
Krankenkassen alte
Menschen!!!

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TESTSIEGER

„So schlecht behandeln Krankenkassen alte Menschen“ (Titelthema Bildzeitung am 13.04.2018)

Hierbei handelt es sich um einen schweren Vorwurf des Bundesversicherungsamtes. 

IN 2 MINUTEN ZUM

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Inhaltsverzeichnis

Was wird an den Krankenkassen beanstandet?

Angeblich bekommen Rentner und chronisch Kranke weniger Leistung – Sie werden diskriminiert!
In einem 160 Seiten starken Sonderbericht wird erörtert wie / das die Kassen (GKV) gegen das Solidaritätsprinzip verstoßen. Dies äußert sich bei Leistungen bzw. bei der Bewilligung von Leistungen.
Scheinbar werde bei den „Gesunden und Jungen“ eher etwas bewilligt als bei den „Kranken und Älteren“. Ein Skandal!

Was wird außerdem bemängelt?

Im weiteren Verlauf wird folgendes beanstandet: 

  • gezielte Bonusverfahren für jüngere
  • Werbung auf die junge Generation ausgelegt 
  • Filialen schließen
  • Internetpräsenzen werden ausgebaut werden. 

Aber ist dies denn verwerflich?

Sind die Vorwürfe haltbar?

Ich vermag an dieser Stelle nicht endgültig darüber urteilen,
aber durch die vielen Gespräche und Erfahrungen die meine Kollegen und ich gemacht haben, können wir das bestätigen! Hier sei aber auch klar gesagt: Es trifft nicht nur „die ALTEN“. Auch jüngeren Patienten werden oft mit Zuzahlungen, nicht bewilligten Leistungen, langen Wartezeiten etc. konfrontiert.

Kampf der Systeme

Es gibt zwar massive Unterschiede zwischen der gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) – aber egal welches Verfahren – Solidaritätsprinzip (GKV) oder Äquivalenzprinzip (PKV) – wir uns anschauen – es gibt auch Gemeinsamkeiten! Beide brauchen Geld – Beide brauchen neue, junge und gesunde Kunden

Fazit aus dem Bild-Artikel

Wenn Ihr die Möglichkeit habt euch privat zu versichern, dann achtet bitte auf die „niedergeschriebenen“ Leistungen! Denn nur das ist DAS, was wirklich zählt.

Ich hatte in letzter Zeit viele Gespräche in denen der Bereich „KUR“ thematisiert wurde (eigentlich fast immer).

Warum? Ganz einfach – hier kann es ggf. sogar schlimmer laufen als in der GKV, wie im Artikel geschildert! Nicht falsch verstehen, bei der richtigen PKV seid ihr gut aufgehoben, auch, was das Thema Kur angeht. Aber bei der falschen, könnt ihr hier schnell – gerade wenn es sich dabei um eine Reha aus psychischen Gründen handelt – bei vielen privaten Krankenversicherung mit sehr hohen Eigenbeteiligungen dabei!

Stell Dir bitte folgendes Szenario vor:

Dir wird eine Kur bewilligt – die Notwendigkeit stelle ich nicht in Frage – das macht auch Deine private Krankenversicherung nicht! Aber es wird Dir nur das gezahlt, was in deinem Vertrag auch verankert ist. Und manche private Krankenversicherungen speisen dich mit ein paar Euro (12 bis 47 Euro pro Tag ab) und damit ist für diese PKV’s alles abgegolten. Was glaubst du, was ein Tag Reha kostet und wie weit du da mit 12 Euro pro Tag kommst? 


Bitte verlass Dich nicht auf die vollmundige Aussage eines 08/15 Beraters bzw. Vertreters „BEI UNS IST ALLES DRIN“, das kann und wird fatale Folgen haben!!!

Unser Tipp

Wenn ihr Fragen zum Thema Krankenversicherung habt, vielleicht auch als Angehörige von Beamten, oder Ihr euch nun Gedanken um eure Kinder und/oder euren Partner macht, dann sucht euch einen Spezialmakler, der sich auf die Private Krankenversicherung, Beamte und Beihilferecht spezialisiert hat.

Ihr kennt niemanden, auf den diese Beschreibung zutrifft? Fragt uns! 

Wir von fairbeamtet.de haben uns seit mehr als 20 Jahren auf Beamte spezialisiert. Tragt euch einfach im folgenden Kontaktformular ein!

Dieser Artikel wurde am 16. April 2018 von Michael Buchholz veröffentlicht.

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