Stephan Meier
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Meine story

Stephan
Meier

Hey, ich bin der Stephan. Die meisten meiner Freunde nennen mich einfach nur „Meier“. Ich finde, dass das ja auch einer der geilsten Namen der Welt ist. Meine Kollegen und Partner fügen oft noch „Kirchen-Meier“ hinzu. Ja, da stehe ich zu. Die Kirche – naja ja, eher der Glaube – ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.

Ich wohne seit 2009 zusammen mit meiner Frau und meinen drei Töchtern wieder in Lemgo, wo ich auch aufgewachsen bin. Durch die Liebe und meinen Job habe ich aber auch schon in anderen Teilen von Deutschland gelebt. Hierzu zählen Kassel und Paderborn. Insgesamt habe ich auch ca. 1 ½ Jahre in Canada und Amerika verbracht. Dort habe ich mir 2004 meinen persönlichen Traum erfüllt und eine Ausbildung in einer privaten Musikschule absolviert.
Folgende Hashtags beschreiben mich recht gut bzw. zeigen meine Leidenschaften auf:
#familie #musiker #kirche #baumarkt #kreativ

Es gibt für mich einen Leitspruch, den ich beherzige:
Der geduldige Zuhörer ist der Geburtshelfer meiner Gedanken! Ich höre sehr gerne zu und interessiere mich immer für die Persönlichkeit meines Gegenübers. Das heißt natürlich nicht, dass ich zu allem „Ja und Amen“ sage – zeigt sich besonders in den Diskussionen mit meinen Töchtern.

Wie bin ich zur Versicherung gekommen?

Durch einen Unfall: Ja, tatsächlich! Ich habe mir mit 18 bei einem Motoradunfall den Arm gebrochen und habe dann den Typen, der bei meinen Eltern die Versicherungen macht, angerufen und gefragt ob ich jetzt Kohle bekomme – dem war leider nicht so. Dieser hat mich dann aber 5 Minuten nach dem Gespräch nochmal angerufen und mir einen Ausbildungsplatz angeboten.
Ich habe mir das angeschaut und fand das so interessant, dass ich mich dann direkt bei mehreren Unternehmen beworben habe.

Im Oktober 1999 habe ich meine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Debeka begonnen und dann auch nach drei Jahren erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt habe ich 11 Jahre für die Debeka gearbeitet und war dort immer im Außendienst – also direkt bei den Menschen vor Ort tätig. Außerdem habe ich mich über die Jahre in der Ausbildung neuer Mitarbeiter und Azubis engagiert.

Wie bin ich zu fairbeamtet.de gekommen?

Sven, der ein Jahr nach mir bei der Debeka angefangen hat, hatte mich – nachdem er mit Micha faribeamtet.de gegründet hat – immer wieder gefragt und mir aufgezeigt, dass es auch dem Namen entsprechend fair mit den Kunden abläuft – und das dieser vor allem im Mittelpunkt steht!

Warum habe ich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt?

Ich muss zugeben, dass ich mich schwergetan habe, weil ich gerade ein Haus gekauft habe und dort einfach ein wenig (oder mehr) Angst hatte – aber Sven, den ich nun seit 19 Jahren zu meinen Freunden zählen darf, hat mich immer wieder angehauen und ist drangeblieben – Danke dafür!

Wir kannten die Situation bei der Debeka beide recht gut und ich konnte mich nicht mehr damit identifizieren, dem Kunden immer nur „ein Produkt“ anbieten zu können und dies auch zwangsläufig als „das Beste“ anzupreisen. Außerdem war ich es auch echt leid, irgendwelche Verkaufszahlen für meine Vorgesetzen zu erreichen. Dies hatte für mich nichts mit einer fairen Beratung oder Betreuung zu tun, sondern eher mit dem zurecht bescheidenen Bild eines Versicherungs-Onkels, der nur verkaufen will/muss.

Ich liebe es mit Dir als Kunden fair und ehrlich zusammenzuarbeiten und höchstmögliche Transparenz in der Beratung zu demonstrieren.

Viele Grüße, Euer
Meier

Fachwissen

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