Private Krankenversicherung (PKV) Beitragsanpassung 2025

In diesem Blogartikel erklären wir dir:

Comicfigur im hellblauen Anzug hält einen Werbeflyer mit der Aufschrift „10 Pluspunkte Debeka“ in der Hand – Symbolbild für die Marketing-Versprechen der Debeka Krankenversicherung, die im Artikel kritisch geprüft und mit einer unabhängigen PKV-Experteneinschätzung für Beamte eingeordnet werden.

Massive Verunsicherung durch die Medien und auch Kollegen (BAP 2025)

Aktuell kommen wir um ein Thema nicht herum. Besser: Aktuell ist ein Thema in aller Munde: die Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung zum 1. Januar 2025.

Es wird im Radio, in den Nachrichten und in der Tagesschau thematisiert. Selbst im Kollegium scheint sich momentan alles um die Kostensteigerung im Gesundheitswesen und die massiven Beitragserhöhungen in der privaten Versicherer zu drehen. Aber auch in der gesetzlichen Kasse drohen massive Beitragssprünge durch Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze und die drastische Erhöhung des Zusatzbeitrags.

Aktuelle Schlagzeilen zur Beitragsanpassung (BAP) aus Oktober 2024

  • AssCompact: „Der GKV drohen massive Beitragsanpassungen!“
  • Das Tagesbriefing: „Kostenexplosion und Reformbedarf in der PKV“
  • Das Tagesbriefing: „2/3 der Versicherten von PKV-Beitragserhöhungen betroffen.“
  • Handelsblatt: „Debeka Beitragserhöhung in einigen Tarifen um bis zu 40 Prozent!“
  • Tagesschau: „Zusatzbeiträge dürften deutlich steigen!“

Solche Schlagzeilen in der Presse oder den Nachrichten wie „Kostenexplosion und Reformbedarf in der PKV“ liefern richtig Zündstoff und schüren die eine gewisse Panik.

Es geht darum, genau diese Angst bzw. Panik zu erzeugen. „Only bad news are good news“. Studien belegen, dass jede einzelne Angst, Wut oder Hass erzeugende Wort mehr in einer Schlagzeile 7x Klicks mehr einbringt. Und genau darum geht es in unserer heutigen Zeit. So viele Klicks und Impressionen wie möglich zu erzeugen. Und wie du siehst, hat es auch bei dir funktioniert.

Übrigens liefert das Tagesbriefing in der Schlagzeile die neusten Testergebnisse des Ratings von Franke und Bornberg, in dem 7 private Krankenversicherung die Höchstnote „FFF+“ erreichten. Dazu zählen z. B. die Barmenia, der Deutsche Ring Tarif der Signal-Iduna Gruppe, die Hallesche, eine davon ist zum Beispiel die Barmenia. Die ARAG erreichte die zweithöchste Ranking-Note „FFF“.

Quelle: Franke und Bornberg – Krankenversicherung für Beamte

Was müssen wir bei solchen Schlagzeilen beachten?

Wir müssen erst einmal differenzieren zwischen Krankenkassen und Krankenversicherungen. Uns fällt auf, dass viele unserer Kunden und den Personen, die uns bei Google oder YouTube gefunden haben und bei uns anrufen, die Schlagzeilen vermischen. Mit Krankenkassen sind die gesetzlichen Krankenversicherungen (die GKV) gemeint und mit Krankenversicherungen, i. d. R. die privaten Versicherer (die PKV).

Die gesetzlichen Krankenkassen werden nächstes Jahr teurer, weil die Beitragsbemessungsgrenze angehoben wird und weil Insider mit einer deutlichen Steigerung des Zusatzbeitrages rechnen.

Wie teuer wird die gesetzliche Krankenversicherung?

Durch die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze 2025 von 62.100 auf 66.150 Euro steigt der Höchstsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auf voraussichtlich 1.166 Euro pro Monat. Davon 932 Euro für die Krankenversicherung und 234 Euro für die Pflegeversicherung. Weil der Zusatzbeitrag der einzelnen Krankenkassen unterschiedlich hoch ist, kann der Höchstsatz variieren.

Wir erwarten, dass viele Gutverdiener durch den neuen Höchstsatz im Jahr 2025 nachdenklich werden und in die Private wechseln wollen. In die PKV übertreten können alle Selbstständigen, aber auch Angestellte, die über der Versicherungspflichtgrenze von 73.800 Euro pro Jahr verdienen.

Wie hoch fällt die PKV Beitragsanpassung zum 01.01.2025 aus?

Laut Verband der privaten Krankenversicherer im Durchschnitt ca. 18 Prozent. In besonderen Fällen kann die Beitragsanpassung (BAP) sogar bis zu 40 % (!) Prozent ausfallen.  Zum Beispiel für einige Versicherte bei der Debeka privaten Krankenversicherung. So schreibt es das Handelsblatt in ihrem Artikel zur Beitragsanpassung der Debeka.

Die aktuelle Beitragserhöhung wird ungefähr 2/3 der Privatversicherten treffen. Positiv erwähnen möchten wir, dass es nur die Krankenversicherung betrifft. Trotz steigender Kosten bleibt der Beitrag zur Pflegeversicherung 2025 stabil.

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PKV Online-Beratung. Berufsunfähigkeitsversicherung Online-Beratung. Dienstunfähigkeitsversicherung Online Beratung. Ein*e Beamter*in liegt auf dem Boden. Sie hat ein InEar-Headset in den Ohren und lässt sich gerade online beraten. Vor ihr liegt ein Laptop und ein Handy. Auf dem Handy sieht man, dass sie ein Telefonat führt. Die Beamtin ist kein echter Mensch, sondern wird als Funko Pop ähnliche Figur dargestellt.

Was sind die Preistreiber für die Beitragserhöhung 2025?

Der Hauptgrund für die stark steigenden Beiträge sind die stark gestiegenen Ausgaben im Krankenhaussektor. Zum einen sind die Tarifgehälter in der Krankenpflege stark gestiegen.

Fun-Fact: Erinnere dich, genau das haben wir während der Corona-Pandemie gefordert bzw. uns für das Pflegepersonal gewünscht!!!

Am Ende des Tages muss irgendjemand diese Lohnsteigerungen finanzieren und das sind im Gesundheitssektor nun mal die Versicherten mit den Krankenversicherungsbeiträgen.

Ebenfalls ein großer Preistreiber sind die strengeren gesetzlichen Vorgaben, was die Mindestbesetzung des Pflegepersonals angeht. Zwischen 2021 und 2023 sind die Kosten der Pflege für einen durchschnittlichen Pflegetag im Krankenhaus um 37,5 Prozent gestiegen.

Der dritte Punkt im stationären Bereich, sind aufgeschobene Krankenhausbehandlungen (z. B. Operationen), die während der Corona-Pandemie nicht zwingend notwendig gewesen sind, aufgeschoben und jetzt nachgeholt wurden. Zum Beispiel nahm die Anzahl für eine Rachenmandelentfernung um 120 Prozent zu und es wurden 58 Prozent mehr künstliche Hüftgelenke eingesetzt, als 2021.

Nicht zu vergessen: die Privaten sind ein großer Unterstützer des medizinischen Fortschrittes. Privatpatienten haben Zugang zu modernen, innovativen Verfahren. Insbesondere zur Versorgung von Krebspatienten. Hier allein kann zum Beispiel die CART-T-Zell-Therapie Kosten von mehreren hunderttausend bis zu 3 Millionen Euro pro Patienten bedeuten.

Fragen, die uns in den letzten Tagen häufig gestellt wurden

Frage 1: „Ich war aber nie krank, wieso muss ich jetzt mehr bezahlen?“

Dein persönlicher Gesundheitszustand sowie deine persönlichen Gesundheitskosten spielen nur eine untergeordnete Rolle. Es werden die Kosten aller Versicherten in deinem Tarife und deiner Altersgruppe berücksichtigt. Steigen die Kosten und reichen die Beiträge für die langfristige Kalkulation nicht mehr aus, muss nachfinanziert werden. Der Mehrkosten werden gleichermaßen auf alle Versicherten in deiner Alterskohorte (Gruppe gleichaltriger) verteilt und entsprechend für alle angepasst.

Frage 2: „Wieso steigen die Beiträge in der PKV eigentlich?“

Die private Versicherung kalkuliert die Kosten aufgrund deines Tarifes, also deines Leistungsanspruches, deines Eintrittsalters und deines Gesundheitszustandes. Anhand von Erfahrungswerten aus der Vergangenheit kann die Versicherung kalkulierten, wie viel Kosten du im Laufe deines Lebens voraussichtlich verursachen wirst und anhand dessen den Beitrag deines Tarifes in deiner Altersgruppe berechnen. Nicht vorhersehbar jedoch ist die zukünftige Inflation, der medizinische Fortschritt sowie die Veränderung der Lebenserwartung. Genauso, wie du in den letzten 3 Jahren z. B. an den Preisen von Butter, Olivenöl, Strom, Heizöl oder Gas gespürt hast, was Inflation ist, so gibt es eine medizinische Inflation. Die medizinische Inflation, also die Kostensteigerungen im Gesundheitssystem, fällt für gewöhnlich höher aus als die allgemeine Inflationsrate. Zusätzlich steigt durch den medizinischen Fortschritt, also die immer besseren Behandlungsmethoden, unsere Lebenserwartung. Wir werden älter und verursachen länger Kosten. Anders als die gesetzliche KV kann die private KV nicht einfach den Leistungskatalog reduzieren. Oder bestimmte Leistungsbereiche teilweise oder komplett streichen. Einmal vertraglich vereinbarte Leistungen gelten ein Leben lang. Garantiert. Die PKV kann daher ausschließlich den Beitrag an die Kosten angleichen, um weiterhin die tariflich garantierten Leistungen erfüllen zu können.

Frage 3: „Ich bin gerade erst ein halbes Jahr versichert, warum steigt jetzt schon der Beitrag?“

Wie lange du als Bestandskunde versichert bist, spielt für die Erhöhung keine Rolle. Für eine BAP gelten strenge Vorschriften. In der PKV dürfen die Beiträge nur angehoben werden, wenn die kalkulierten Kosten nachweislich um einen gewissen Prozentsatz höher ausfallen, als die Krankenversicherung ursprünglich kalkuliert hat. Liegt eine Abweichung von 10 Prozent oder mehr vor, MUSS die Versicherung den Beitrag anpassen. Bei einer Abweichung von 5 Prozent KANN die Versicherung den Beitrag anpassen. Allerdings gibt es Tarife, in deren Tarifbedingungen ein niedrigerer Schwellenwert vereinbart ist. Dann müssen bereits ab einer Abweichung von 3 oder 5 Prozent die Beiträge angepasst werden. Dadurch kommt es bei diesen Krankenversicherungen zwar schneller und häufiger zu einer Anpassung, aber dafür fallen die Erhöhungen meist auch deutlich geringer aus.

Um die Frage abschließend zu beantworten: Manchmal hat man einfach nur Pech, dass der Versicherungsbeginn und die Erreichung des Schwellenwertes sehr nah beieinander liegen. Wenn du ansonsten bei einer relativ beitragsstabilen Krankenversicherung versichert bist, ist es daher sehr wahrscheinlich, dass du in der nächsten Zeit von höheren Beitragsanpassungen verschont bleibst.

Frage 4: „Warum steigt der Beitrag jetzt so massiv?“

Einerseits liegt das natürlich daran, dass die Kosten im Gesundheitssystem nach der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine stark gestiegen sind. Aber auch der auslösende Faktor (Schwellenwert) verstärkt die Erhöhung zusätzlich.

Wenn deine private Krankenversicherung die Beiträge erst erhöhen darf, sobald sie über einen unabhängigen Treuhänder nachweisen kann, dass die Kosten, die kalkulierten Kosten um mindestens 10 Prozent übersteigen, sind die Kosten in den letzten Jahren i. d. R. auch schon höher gewesen als kalkuliert.

Beispiel:

  • Im Jahr 2021 überstiegen die realen Kosten die kalkulierten Kosten um 3 Prozent. Die Versicherung durfte jedoch noch nicht anpassen, obwohl sie es eigentlich schon musste.
  • Im Jahr 2022 stiegen die Kosten um weitere 3 Prozent. Die Krankenversicherung durfte jedoch immer noch nicht anpassen, weil die Kosten erst um 6 Prozent gestiegen sind und den auslösenden Faktor von 10 Prozent immer noch nicht erreicht hatten.
  • Im Jahr 2023 stiegen die Kosten um 3,8 Prozent. Die PKV durfte nicht anpassen, weil Kostensteigerung mit 9,8 Prozent noch immer unter 10 Prozent lagen.
  • Im Jahr 2024 stiegen die Kosten um weitere 4,5 Prozent. Der unabhängige Treuhänder bestätigt, dass der Schwellenwert von 10 Prozent überschritten wurde und die private Krankenversicherung darf bzw. muss die Beiträge zu 2025 anpassen.

Nun reicht aber eine Beitragserhöhung von 14,3 Prozent nicht aus, um die Kosten zu decken. Die PKV muss auch die höheren Kosten des Jahres 2021, 2022 und 2023 kompensieren/refinanzieren und das mit Zins und Zinseszins. Branchenintern spricht man von einer sogenannten aufholenden Anpassung.

Deswegen haben auch niedrigere Schwellenwerte etwas Gutes. Zwar bekommt man häufiger Briefe über Beitragserhöhungen, aber die fallen dafür in der Regel deutlich geringer aus, weil die private Krankenversicherung nicht so viel nachjustieren muss.

Frage 5: „Muss ich mir Sorgen machen, dass ich die Beiträge im Alter eventuell nicht mehr bezahlen kann?“

Ein Mythos, der sich leider sehr hartnäckig hält. Und dazu auch noch von den Medien immer wieder angeheizt wird. Stefan Reker vom Verband der privaten Krankenversicherer hatte sich erst kürzlich mit den Vorurteilen und der Berichterstattung der Medien befasst. Tatsächlich werden fast ausschließlich die Extremfälle herausgestellt.  Die Realität ist jedoch eine andere.  Laut Daten des PKV-Verbandes zahlten in 2022 nur 2,3 Prozent der Privatversicherten mehr als den Höchstsatz der GKV. Beiträge von über 1.000 € monatlich betrafen lediglich 0,07 Prozent der Versicherten. Noch seltener waren Monatsbeiträge von über 1.500 Euro, die lediglich 0,01 Prozent der Versicherten betrafen. Und diese Verträge hatten immer besonders hohe Leistungsumfänge. Die Medien füttern ihre Schlagzeilen gerne mit solch spektakulären Beiträgen, liegen damit jedoch zu 99,9 Prozent von der Realität entfernt.

Frage 6: „Wie war die Beitragsentwicklung in den letzten Jahren?“

Betrachtet man die Beitragsentwicklung seit 2004, sieht man deutlich, dass sowohl die gesetzliche Krankenversicherung als auch die private Krankenversicherung sich sehr ähnlich entwickelt haben. Die Beiträge in beiden Systemen sind durchschnittlich um ca. 3 Prozent pro Jahr gestiegen. Die private Krankenversicherung lag bei einer durchschnittlichen Beitragserhöhung von 2,8 Prozent und die Gesetzliche etwas schlechter, mit einer Beitragssteigerung von 3,2 Prozent pro Jahr.

Frage 7: „Wäre ich in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht viel günstiger versichert?“

Die Antwort ist etwas komplizierter. Ich sage mal, „Jein!“

  1. Es kommt darauf an, ob du einen Anspruch auf die pauschale Beihilfe bekommst. Heißt, dein Dienstherr/deine Beihilfe übernimmt pauschal 50 Prozent deines Beitrages zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung. Bundesländer mit pauschaler Beihilfe sind: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Thüringen. In allen anderen Bundesländern müsstest du 100 Prozent deines GKV Beitrags selbst zahlen. I. d. R. fährst du mit der individuellen Beihilfe und der privaten Krankenversicherung besser. Nicht nur leistungstechnisch, sondern auch vom Beitrag her.
  2. Wenn du zu den gut verdienenden Beamten gehörst (A12 oder höher), dann auch nicht. Vielleicht zahlst du jetzt noch nicht den Höchstbetrag, aber später, mit ein paar Erfahrungsstufen und den einhergehenden Gehaltssteigerungen früher oder später voraussichtlich schon. Müsstest du nächstes Jahr den Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen, wäre das ein Beitrag von stolzen round about 1.166 Euro. Mit pauschaler Beihilfe immer noch 583 Euro. Bisher habe ich persönlich noch keinen Beamten getroffen, der mit der individuellen Beihilfe so viel für seine private Restkostenversicherung zahlt. Meist sind es in der PKV zwischen 100 und 200 Euro weniger für bessere Leistungen.
  3. Du bist in einer niedrigen Besoldungsgruppe (A6/A7) eingruppiert und arbeitest zusätzlich nur in Teilzeit. In dem Fall kann durchaus sein, dass die gesetzliche Krankenversicherung mit oder ohne pauschale Beihilfe für dich tatsächlich – zumindest jetzt gerade – die günstigere Variante ist, und du mit einem Wechsel weniger bezahlen musst. Die Frage ist, wirst du bis zur Pensionierung in Teilzeit arbeiten oder evtl. nur so lange die Kinder klein sind? Wenn du irgendwann wieder in Vollzeit arbeiten gehst, spätestens dann wirst du durch das höhere Gehalt in der gesetzlichen Krankenversicherung wieder mehr bezahlen müssen. Ausnahmen gibt es hier nur wenige.

Wer das genauer nachlesen möchte, sollte unseren Artikel zum Hamburger-Modell lesen.

Frage 8: „Kann ich bei meiner PKV in einen günstigeren Tarif wechseln?“

Wenn du bei der Barmenia oder der ARAG versichert bist, kann das durchaus möglich sein.

Die Barmenia

Die Wuppertaler haben im Juli 2022 die neue Tarifreihe „Genau-Für-Sie“ für Beamte eingeführt. Bist du also bereits vor Juli 2022 dort privat krankenversichert, hast du vermutlich die vorherige Tarifreihe „VBU“. Leistungstechnisch sind die beiden Tarifreihen sehr ähnlich. Einige Kleinigkeiten haben sich im neuen Tarif geringfügig verbessert, andere dafür geringfügig verschlechtert. Beide Tarife haben überdurchschnittliche, hohe Leistungen.

In der Regel ist der neue Genau-Für-Sie-Tarif ca. 10 bis 15 Prozent günstiger als der Vorgänger. Allerdings ist die Gesundheitsprüfung restriktiver geworden. Viele Erkrankungen, bei denen du im VBU-Tarif noch keinen Risikozuschlag bekommen hast, schlagen nun i. d. R. mit einem Risikozuschlag in Höhe von 10 Prozent zu buche. Und für Vorerkrankungen, für die es auch vorher schon einen Risikozuschlag gab, fallen für gewöhnlich jetzt 10 Prozent höher aus. Mit dem höheren Zuschlag kann es sein, dass du bei dem Tarifwechsel anschließend für den neuen Tarif sogar mehr zahlen musst als für den jetzigen Tarif. Es kommt also immer auf den Einzelfall an. Wenn du wissen möchtest, ob sich der neue Tarif für dich rechnet, sprich uns bzw. deinen persönlichen Berater von fairbeamtet.de an. Wir prüfen das gerne für dich.

Die ARAG

Die ARAG hat gerade erst im Juli 2023 die neuen Beihilfe-Tarife „BHB, BHK, BHEB“ eingeführt. Die Leistungen in der neuen Tarifreihe sind deutlich höher als die Vorgänger-Tarife „217, 247, 527, 277“ und so weiter. Und auch an der Preisschraube hat die ARAG gedreht. Die neuen Tarife sind im Schnitt 10 bis 15 Prozent günstiger. Empfehlen wir deshalb einen Wechsel? Kommt darauf an. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Beide Tarifreihen haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn du das genauer wissen möchtest, gilt auch hier: Sprich uns bzw. deinen persönlichen Berater von fairbeamtet.de an. Wir erstellen dir kostenlos einen Vergleich und erläutern dir die jeweiligen Vor- bzw. Nachteile im Detail.

Andere private Krankenversicherungen: zum Beispiel DBV (AXA), Signal-Iduna oder Münchener Verein

Natürlich gibt es auch andere Versicherungen, die zwei oder sogar mehrere Tarifreihen bieten. Meistens besonders günstige Einsteiger-Tarife, günstige Normal-Tarife und oft einen etwas teureren Top/Hochleistungs-Tarif. Hier fallen mir zum Beispiel die DBV, die Signal-Iduna oder auch der Münchener Verein ein.

Und natürlich kannst du hier ggf. sparen, wenn du von einem Top-Tarif in einen eher leistungsschwachen Tarif wechselst. Solange du gesund bist, sparst du vermutlich auch. Wenn du allerdings mit dem Alter i. d. R. auch kränker wirst, kann es sein, dass du ggf. auf vielen und teilweise sogar hohen Kosten sitzen bleibst. Ein Wechsel, um zu sparen, sollte von daher wirklich gut überlegt sein. Lass dir die Unterschiede von einem Profi wie uns erklären. Wir erläutern dir ganz genau, welche Unterschiede es gibt und wo du evtl. in gefährliche Fallen tappst. Nicht, dass du den Wechsel ansonsten später mal bereust.

Die Debeka Private Krankenversicherung a.G.

Für Mitglieder der Debeka habe ich eine schlechte Nachricht. Hier kannst du maximal von den alten P-Tarifen (P30+P20 / Z30+Z20 bzw. P30 / Z30) in die neuen B-Tarife wechseln. Die alten P-Tarife sind aber noch Bisex-Tarife. Die neuen Unisex-Tarife sind deutlich teurer. Bist du bereits im B-Tarif, kannst du deinen Beitrag i. d. R. nur reduzieren, wenn du die Zusatzbausteine WL (Wahlleistungen) und/oder BC/BG (Beihilfeergänzungstarife) herausnimmst. Das ist aber ein derber Einschnitt, was die Leistungen betrifft. Du verlierst damit jeglichen Anspruch auf Wahlleistungen und musst ggf. die zahlreichen Kürzungen der Beihilfe selbst tragen.

Fehler, die du jetzt vermeiden solltest!

Fehler 1: Viele reagieren überstürzt und voreilig

In der letzten Woche hatten wir zahlreiche Anrufe von Kunden, die so verunsichert wurden durch die Medien bzw. durch Kollegen, die bei der Debeka versichert sind, dass sie schon anriefen, obwohl sie noch gar kein Schreiben von ihrer privaten Krankenversicherung erhalten hatten.

Wir können das zwar verstehen, aber es bringt nichts, sich schon zu melden, obwohl noch gar nicht klar ist, wie hoch die Beitragsanpassung ausfällt. Die Beitragsanpassung fällt bei jeder Versicherungsgesellschaft und in jeder Alterskohorte (Altersgruppe) anders aus.

Zwar haben die Debeka Versicherten die Briefe schon erhalten und ja, wir haben auch von 2 Personen gehört, die angeblich eine Beitragserhöhung von sage und schreibe 40 Prozent erhalten haben sollen. Das heißt aber nicht, dass das bei euch genauso sein muss. Vor allem nicht, wenn ihr bei einer anderen, ansonsten sehr beitragsstabilen PKV versichert seid.

Auch, wenn ihr gerne Gewissheit haben wollt, damit ihr wieder ruhig schlafen könnt, geduldet euch bitte, bis ihr das Schreiben vorliegen habt. Wenn ihr die Höhe der Beitragsanpassung dann schwarz auf weiß vor euch liegen habt und sie wirklich so hoch ausfällt, ruft uns gerne an. Wir prüfen dann mit euch, ob es innerhalb der Versicherung einen günstigeren Tarif gibt und ob sich ggf. ein Wechsel in diesen lohnt. Aber vorher bringt es leider nichts, weil wir bis dahin auch nicht wissen, ob der neue Tarif dann wirklich günstiger ist, oder dieser vielleicht sogar eine etwas höhere Beitragsanpassung hat und danach evtl. teurer ist, als dein jetziger Tarif.

Deswegen warte bitte wirklich, bis du das Schreiben von deiner privaten Krankenversicherung im Briefkasten hast. Alles andere führt nur zu Was-wäre-wenn-Spielchen, die weder dich noch uns weiterbringen. Hab Geduld.

Fehler 2: Einen anderen Vermittler fragen, vielleicht macht der dir ja ein besseres Angebot

Du lachst vielleicht und wärst nie auf die Idee gekommen. Andere jedoch denken manchmal, dass der letzte Versicherungsmensch dir evtl. doch nicht das beste Angebot gemacht hat. Sie fragen sich, ob er dir deine Versicherung vielleicht nur angeboten hat, weil sie am meisten Provision bringt. Und eine Beitragsanpassung ist doch schließlich der beste Zeitpunkt, genau das herauszufinden, richtig?

Falsch! Ich weiß, mit dem, was wir dir jetzt verraten, ziehen wir den Hass der gesamten Versicherungswirtschaft auf uns. Die Wahrheit ist, dass Beitragsanpassungen bei vielen gerade nicht so seriösen Versicherungsvermittlern genauso beliebt sind, wie der Black Friday bei Händlern. Ich erkläre dir, warum das so ist:

Mit dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung kann man viel Geld verdienen. Dagegen ist auch erst einmal nichts einzuwenden.

Das Problem ist, dass ein neuer Vermittler nur Geld verdient, wenn du die PKV wechselst. Ein Wechsel innerhalb der Gesellschaft, bei dem du am Ende vielleicht sogar wirklich weniger bezahlen musst, bringt keine Provision. Wenn er Geld verdienen möchte, muss er dir nun erklären, dass dein Tarif nicht gut ist, nicht besonders beitragsstabil und dass es natürlich eine viel bessere PKV für dich gibt.

Vielleicht denkst du jetzt: „Ist mir egal, solange ich am Ende weniger zahle!“

Nein, leider ist das nicht egal. Wusstest du, dass ein Versicherungswechsel für dich persönlich finanziell schädlich ist?

Schädlich unter anderem für deine bereits erworbenen Alterungsrückstellungen. Ein großer Teil deines Beitrages (i. d. R. zwischen 35 und 50 Prozent) fließt in Rückstellungen fürs Alter, damit du im Alter bezahlbare Beiträge hast.

Wechselst du nun die PKV, verlierst du die Alterungsrückstellungen, wenn du bereits vor 2009 privat versichert warst. Personen, die sich ab 2009 versichert haben, können zumindest einen Teil ihrer Altersrückstellungen mitnehmen.

  • Hierfür teilt dir deine PKV jährlich den sogenannten Übertragungswert mit. Der Übertragungswert ist auf die Höhe begrenzt, wie er im Basistarif der PKV erworben worden wäre. Bist du derzeitig in einem sehr guten Tarif mit Top-Leistungen versichert, wirst du bei einem Wechsel der Versicherungsgesellschaft einen großen Anteil deiner Altersrückstellungen verlieren.
  • Komplett mitnehmen kannst du nur den Teil, der durch den gesetzlichen Zuschlag von 10 Prozent angespart wurde,
  • sowie die Altersrückstellungen aus der Pflegeversicherung.

Trotzdem verlierst du bei einem Versicherungswechseln nicht nur die Top-Leistungen, sondern obendrein noch wertvolle Altersrückstellungen, was zukünftig für dich sogar häufigere und/oder höhere Beitragsanpassung bedeuten könnte.

Bei einem Wechsel innerhalb der eigenen PKV bleiben deine Altersrückstellungen hingegen in voller Höhe erhalten.

Aber, was glaubst du, wird dir ein anderer Versicherungsvermittler empfehlen, wenn es um viel Provision für ihn geht? Wird ihm dein Wohl wichtiger sein, als sein eigenes Portemonnaie?

Wir geben dir unser Ehrenwort, dass wir dich nicht in eine andere PKV quatschen, wenn es in deiner PKV einen besseren Tarif gibt, der ggf. sogar noch günstiger für dich ist. Versprochen!

Fehler 3: Du vergleichst einfach mal selbst bei Check24 und Co.

Ganz ehrlich, das soll jetzt nicht anmaßend klingen, aber meinst du wirklich, du bist ohne Hintergrundwissen und langjährige Erfahrung in der Lage, private Krankenversicherung anhand ein paar grüner Häkchen und ein paar roter Kreuze zu vergleichen?! Der Vergleich von Check24 ist auf eine Handvoll Seiten und spärliche Informationen reduziert. Er geht nicht annähernd ins Detail, wie die Vergleiche mit unserer Profi-Software, für die wir viel Geld bezahlen.

Nein, bevor du das machst, was vermutlich nur in die Hose gehen kann, was du wiederum erst merkst, wenn du krank und auf gute Leistungen angewiesen bist, ruf lieber bei uns an oder sprich deinen persönlichen Berater von fairbeamtet.de an.

Wir erstellen dir gern nochmal einen kostenlosen Vergleich und beraten dich offen und ehrlich zu den jeweiligen Vor- und Nachteilen der verglichenen Gesellschaften und Tarifen. Auch auf das Thema Beitragsstabilität gehen wir ein und helfen dir, Fehler zu vermeiden.

Fehler 4: Fall nicht aus unseriöse Tarifoptimierer rein!

Letzten Freitag hatte ich einen Anruf von einem 74-jährigen Debeka versicherten. Er war von einer Firma aus Frankfurt angerufen worden. Woher sie seine Telefonnummer hatten, wusste er nicht. Man hatte versucht ihn mit dem Versprechen zu locken, man könne seinen Beitrag nach der Beitragsanpassung locker um 30, 40 vermutlich sogar bis zu 50 Prozent reduzieren, ohne dass er irgendwelche Leistungseinbußen hätte. Im Gegenteil. Man versprach ihm sogar besser Leistungen, als in seinem jetzigen Tarif.

Ein großes Versprechen, das meist nicht gehalten werden kann.

Da ich selbst – Sven von fairbeamtet.de – 10 Jahre bei der Debeka gearbeitet habe, weiß ich, dass das in seinem Fall gar nicht möglich ist. Er hat nur die Möglichkeit, den Wahlleistungstarif und den Beihilfeergänzungstarif zu kündigen. Aber dadurch hätte er deutliche Leistungseinbußen.

Diese dubiosen PKV Tarifoptimierer arbeiten auf Honorarbasis. Sie lassen sich i. d. R. eine Jahres-Ersparnis als Honorar zahlen. Storno sicheres Geschäft. So wie es auch Mehmet Göker weiterhin von Dubai aus macht. Fallt nicht auf unseriöse Tarifoptimierer rein.

Übrigens, Fun-Fact: Eure Krankenversicherung und euer Versicherungsvermittler bzw. Makler wie wir, machen das für ihre bzw. unsere Kunden kostenlos! Das gehört zu einer guten Betreuung!

Fehler 5: Leg gegen die Beitragsanpassung Klage ein!

Kein Scherz, immer wieder stoße ich im Internet auf den Tipp, man solle die Beitragsanpassung nicht einfach so hinnehmen, sondern sich dagegen juristisch wehren. Eine Empfehlung, die mich nur noch die Haare raufen lässt.

Für eine Beitragsanpassung gibt es strenge gesetzliche Vorschriften. Außerdem erfolgt alles unter Mitwirkung eines unabhängigen Treuhänders. Seine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die Interessen der Versicherten gewahrt werden. Der Gesetzgeber schreibt den privaten Krankenversicherungen sogar vor, dass eine Beitragsanpassung stattfinden muss, wenn die Kosten mindestens um 10 Prozent gestiegen sind. Und private Krankenversicherung verlieren bei jeder Beitragsanpassung einige bis viele Kunden. Eine Beitragsanpassung findet also weder aus Jux und Tollerei statt, noch weil gierige Versicherungen den Hals einfach nicht vollkriegen können und Beitragserhöhungen machen, um ihre Gewinne zu maximieren.

Die Aussicht auf Erfolg bei so einer Klage, ist so gering, dass sie eigentlich keinerlei Aussicht auf Erfolg hat. Dem Rechtsanwalt ist das egal. Er bekommt sein Honorar. So oder so. Am Ende zahlst du nicht nur höhere Beiträge in der PKV, sondern bekommst auch noch eine saftige Rechnung vom Rechtsanwalt.

Unser Tipp: Spar dir das!

Für wen lohnt sich ein Versicherungswechsel i. d. R. nicht?

  1. Wenn du schon sehr lange bei einer PKV bist (z. B. schon vor 2013). Hier empfehlen wir maximal den Wechsel innerhalb deiner Gesellschaft.
  2. Wenn du aktuell krank bist bzw. die letzten 3 Jahre krank gewesen bist. Mit Krank meinen wir keine akuten Infekte. Wir reden von Vorerkrankungen, bei denen dir dein gesunder Menschenverstand sagt, „Das könnte bei einem Wechsel evtl. ein Problem sein.“ Dazu zählen unter anderem auch Bandscheibenvorfälle, Psychotherapien, teilweise aber auch starker Bluthochdruck, extremes Übergewicht (BMI 35 oder höher) oder auch Diabetes.

Und für wen lohnt sich ein Versicherungswechsel eventuell?

  1. Für Personen, die damals vielleicht übereilt eine PKV abgeschlossen haben, weil die Verbeamtung evtl. ziemlich plötzlich kam und die deshalb keine Zeit hatten, die privaten Krankenversicherungen überhaupt richtig zu vergleichen.
  2. Für Personen, die bei Abschluss Vorerkrankungen hatten, weswegen sie evtl. einen hohen Risikozuschlag erhalten haben und bei denen die Versicherung, obwohl die Vorerkrankungen mittlerweile längst ausgeheilt sind, den Risikozuschlag nicht streichen oder zumindest deutlich reduzieren möchte.
  3. Für Personen, die i. d. R. noch nicht länger als 5 bis maximal 10 Jahre bei ihrer PKV versichert sind.

Fazit zur bevorstehenden Beitragsanpassung 2025

  1. Mach jetzt bitte nicht übereifrig und voreilig die Pferde scheu. Warte bitte erst einmal den Brief deiner privaten Krankenversicherung ab und schau, wie hoch deine persönliche Beitragsanpassung wirklich ausfällt.
  2. Ist die Beitragsanpassung dann ggf. doch so hoch bzw. du wünschst trotzdem eine persönliche Beratung zu dem Thema, ruf bei uns an oder melde dich bei deinem persönlichen Berater von fairbeamtet.de. Wir gehen dann all deine Fragen zusammen durch und prüfen, ob sich evtl. ein Wechsel in einen neuen und/oder günstigeren Tarif bei deiner privaten Krankenversicherung für dich lohnt. Dafür holen wir uns eine aktuelle Berechnung für dich ein.
  3. Sollte es bei deiner PKV keinen neuen und/oder günstigeren Tarif geben, rechnen wir für dich gerne auch einen neuen Vergleich.
  4. Wir werden dir aber keinen Billig-Tarif schönreden, nur damit du ggf. ein paar Euro sparst, im Leistungsfall dann aber später ohne guten Versicherungsschutz dastehst. Wenn du später krank bist, werden dir gute Leistungen wichtiger sein, als eventuell 30 Euro weniger Beitrag.
  5. Wenn du einen Kollegen hast, der von der Debeka eine satte Beitragsanpassung bekommen hat, der aber noch nicht zu lange dort versichert ist und relativ gesund: Empfiehl deinen Berater von fairbeamtet.de weiter.
  6. Gib unseriösen Tarifoptimierern keine Chance. Sei dir sicher, so toller die Versprechen sind und je größer die Optimierung ausfällt, desto mehr wirst du vermutlich über den Tisch gezogen. Traue keinem Versprechen, das zu schön ist, um wahr zu sein!
  7. Auch, wenn wir selbst die Beitragserhöhungen nicht wirklich mögen, sie gehören nun mal dazu. Alles wird teurer. Auch ärztliche Behandlungen und Medikamente. Und wenn die Kosten im Gesundheitssystem steigen, müssen wir am Ende auch mehr für unsere Krankenversicherung zahlen.

Wir hoffen, unser Artikel hat dich zumindest etwas beruhigt und konnte deine Fragen beantworten. In den nächsten Tagen und Wochen, werden wir den Artikel aktualisieren und weitere tolle Fragen erläutern, sowie eventuell auf weitere Fehler hinweisen.

Wünschst du unsere persönliche Beratung – die übrigens für dich 100 Prozent kostenlos ist – trage dich einfach in unser Kontaktformular ein. Einer unserer PKV-Experten wird sich dann schnellstmöglich (i. d. R. innerhalb einer Stunde, außer natürlich am Wochenende) bei dir melden.

Liebe Grüße dein Team von
fairbeamtet.de

Sven Höhne. Geschäftsführer und PKV-Experte von fairbeamtet.de

Artikel von

Sven Höhne

Sven ist seit 2000 leidenschaftlich fokussiert auf das Thema Private Krankenversicherung und einer von zwei Geschäftsführern von fairbeamtet.de. Seine Karriere begann er bei der Debeka. Dort machte er die Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Ende 2011 kündigte er dort und machte sich im Januar 2012 als Versicherungsmakler selbständig. Zu Anfang erst noch bei Beamtencircle in Berlin.

Im Mai 2016 gründete er dann mit Michael Buchholz gemeinsam fairbeamtet. Dort erklärt er – vor allem in Form von Artikeln – die komplexe Sachverhalte aus der Welt der PKV. In mehr als 10 Jahren hat er bereits über 5.000 Kunden online zur PKV beraten und mehr als 2/3 davon auch zur Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung.

Die Zahlen sprechen für Sven. Mit einer echten 5-Sterne-Bewertung bei Google und über 500 Bewertungen bei Provenexpert, gehört er zu Deutschlands besten und erfahrensten PKV-Experten.