Private Krankenversicherung mit Vorerkrankungen

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Private Krankenversicherung mit Vorerkrankungen
Vorerkrankungen spielen beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Die Beiträge, die du in einem Vergleich oder bei Vergleichsportalen wie Check24 und Co. siehst, sind die Beiträge, die eine kerngesunde Person zahlen müsste.
Wenn du eine PKV abschließen willst, wirst du gefragt, wegen welcher Vorerkrankungen du in den letzten Jahren in Behandlung gewesen bist.
Im ambulanten Bereich und für zahnärztliche Behandlungen fragen die privaten Krankenversicherungen für gewöhnlich die letzten 3 Jahre ab. Bei Krankenhausaufenthalten interessieren sich die Krankenversicherungen für die letzten 5 bis 10 Jahre und bei psychischen Erkrankungen werden meist die letzten 3 bis 10 Jahre abgefragt.
Je nachdem welche Vorerkrankung(en) bei dir vorliegen, erheben die privaten Krankenversicherungen einen individuellen Zuschlag (Risikozuschlag) oder lehnen deinen Antrag gegebenenfalls ab.
Achtung: Jede PKV bewertet Vorerkrankungen anders!
Du solltest vorher prüfen, welche Zuschläge private Krankenversicherungen erheben. Such dir mehrere PKVs aus, die deine Vorgaben erfüllen und kläre im Vorfeld ab, zu welchen Konditionen sie dich versichern möchten.
Such dir auf keinen Fall erst eine PKV aus und schluck einfach den Risikozuschlag, den sie dir aufs Auge drücken. Du wirst überrascht sein, wie gravierend sich Risikozuschläge, aber auch Annahme oder Ablehnung je nach Krankenversicherung unterscheiden können.
In diesen Artikeln erläutern wir dir, wie private Krankenversicherungen mit der jeweiligen Vorerkrankung umgehen und was du beachten solltest!