5 Tipps für den perfekten
PKV-Vergleich

Wer beim PKV-Vergleich nur auf bunte Testsiegel, Vergleichsportale oder den billigsten Beitrag schaut, landet schnell in teuren Mogelpaketen.
Dieser Artikel gibt dir hilfreiche Tipps mit klaren Handlungsaufforderungen. Artikel lesen. Verstehen. Und am Ende tatsächlich die beste private Krankenversicherung finden. So geht’s!!!

Comicfigur mit Brille und Hoodie steht frontal und streckt die Hand mit fünf ausgestreckten Fingern nach vorn, als Hinweis auf fünf zentrale Tipps für den Vergleich privater Krankenversicherungen.
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Vorsicht bei Vermittlern, die nur für eine Gesellschaft tätig sind!

Sei vorsichtig mit Vermittlern, die ausschließlich für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft arbeiten. Diese Vertreter müssen dir ihr eigenes Produkt besonders attraktiv machen, da sie nur dann eine Provision erhalten, wenn du bei ihnen abschließt. Dadurch stellen sie meist die positiven Aspekte in den Vordergrund und lassen mögliche Nachteile unter den Tisch fallen. Oft arbeiten sie unter großem Verkaufsdruck, sodass dir nur das verkauft wird, was sie selbst anbieten können – ob es für dich passt oder nicht. Frei nach dem Motto: „Wenn wir es nicht abdecken, brauchst du es auch nicht!“

Wichtig ist, unabhängige Beratung zu suchen, um objektive Informationen zu erhalten.

Glaube keinem Vertreter, der dir sagt, dass er keine Provision dafür bekommt!

Glaube keinem Vertreter, der dir sagt, dass er keine Provision dafür bekommt!

Ausnahme: die Öffnungsklausel der sogenannten Öffnungsaktion für Beamte. Dafür gibt es wirklich nichts! Außer bei der Debeka. Da gibt es oder gab es noch vor kurzen eine kleine „Schreibgebühr“ von ca. 80 Euro. Die Schreibgebühr bei der Debeka prangere ich auch nicht an.

Jedoch berichten mir beinahe wöchentlich Kunden, dass ihnen Vermittler eines sehr, sehr großen Deutschen Beamten Krankenversicherers – den Namen möchte ich hier nicht nennen – genau das weismachen wollte. Die Rede ist hier nicht vom Innendienstpersonal. Der Innendienst bekommt tatsächlich ein Festgehalt. Wir sprechen vom angestellten Außendienst. Die Kunden berichten, dass die Vermittler häufig behaupten würden, dass sie angestellt sind und nur ein Gehalt bekommen. Eine Provision hingegen würden sie nicht bekommen. Sie würden für die reine Beratung auch ohne Abschluss entlohnt werden. Das erzählen nicht alle Außendienstmitarbeiter, aber diese Aussage kommt sehr oft vor. Liebe Kollegen, aber warum lügt ihr!? Eine Kunden-Vermittler-Beziehung sollte nicht auf einer Lüge gebaut werden!

Ich habe selbst viele Jahre bei dem Unternehmen gearbeitet und ich habe meinen Arbeitsvertrag fein säuberlich abgeheftet. Ich kenne die Wahrheit und ich kann sie auch belegen. Das Gehalt setzt sich aus einem sehr, sehr kleines Fixum und Provisionen zusammen. Den Löwenanteil muss der Außendienstmitarbeiter über Provisionen verdienen.

Liebe ehemaligen Kollegen, bitte seid EHRLICH zu euren Kunden. Lügt die Kunden nicht an. Es ist nichts Schlimmes daran, Provision zu bekommen. Im Gegenteil, es ist die fairste Entlohnung, die es gibt. Fleißige Mitarbeiter, die sich den Allerwertesten aufreißen, werden gut entlohnt. Faule Mitarbeiter, die nichts tun, verschwinden schnell wieder und arbeiten dann irgendwo, wo sie tatsächlich ein Festgehalt bekommen. Halt meist nur nicht mehr im Versicherungsaußendienst.

Ich denke, jeder Kunde wünscht sich einen fleißigen Mitarbeiter, wenn er mal Probleme hat und eure Hilfe braucht. Und keiner möchte dann einen Vermittler, der lieber faul auf der Couch hockt und Playstation zockt, anstatt die Probleme seines Kunden zu lösen. Gerade im Bereich der privaten Krankenversicherung erwarten Kunden, dass sie auch nach Abschluss gut betreut werden – etwa wenn es um Leistungen wie Zahnersatz oder andere wichtige Behandlungen geht. Schließlich geht es bei der PKV darum, für die Zukunft abgesichert zu sein, und da möchte niemand auf einen Vertreter vertrauen, der nicht voll hinter seiner Arbeit steht.

Ablauf der Online-Beratung bei fairbeamtet.de

  • Unsere Online-Beratung – Bequem von zu Hause
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  • Unabhängig von einzelnen Versicherern
  • Echte Experten: Über 30 Jahre PKV- & BU-Erfahrung
Ablauf unserer Online-Beratung
PKV Online-Beratung. Berufsunfähigkeitsversicherung Online-Beratung. Dienstunfähigkeitsversicherung Online Beratung. Ein*e Beamter*in liegt auf dem Boden. Sie hat ein InEar-Headset in den Ohren und lässt sich gerade online beraten. Vor ihr liegt ein Laptop und ein Handy. Auf dem Handy sieht man, dass sie ein Telefonat führt. Die Beamtin ist kein echter Mensch, sondern wird als Funko Pop ähnliche Figur dargestellt.

Beschäftige nicht mehrere Vermittler!​

Lass dir die Unterschiede der verschiedenen Krankenversicherungen am besten von einem unabhängigen Versicherungsmakler erklären, statt mehrere Vermittler zu beschäftigen. So bleibt die Qualität der Beratung hoch und du bekommst einen klaren Überblick über die private Krankenversicherung (PKV) sowie die passende Tarif-Auswahl. Wenn du das Gefühl hast, dein Makler hat keine Ahnung, such dir einfach einen neuen. Vertrau da ruhig deinem Bauchgefühl.

Warum nicht mehrere Vermittler? Sobald die merken, dass du noch woanders Beratung suchst, geht’s oft nicht mehr um das beste Produkt, sondern nur noch darum, wer den Abschluss einer privaten Krankenversicherung macht. Nur der Vermittler, der den Antrag unterzeichnet, bekommt die Provision. Dann versuchen sie vielleicht, dir zu erzählen, dass der andere Vermittler nur schlechte Angebote hat und ihres viel besser ist. Das wird schnell zum Konkurrenzkampf! Selbst wenn die anderen Angebote gut sind, wird der Druck groß, dass du bei ihm unterschreibst. Am Ende hast du zig Angebote und bist völlig verwirrt. Deshalb gilt: Viele Köche verderben den Brei – das passt auch bei Versicherungen! Lies dazu auch unseren Artikel: 3 Berater, 3 Meinungen.

Meide Vergleichsportale, bei denen es nur darum geht, die billigste Versicherung zu finden!

Viele Menschen nutzen Vergleichsportale wie Check24, Verivox oder finanzen.de, um einen Versicherungsvergleich für die private Krankenversicherung anzufordern.

Ein wichtiger Tipp: Wenn du diese Möglichkeit nutzen willst, dann trag dich nur einmal ein!

Bei großen Vergleichsportalen werden deine Anfragen oft an verschiedene Versicherer weiterverkauft. Einige dieser Portale verdienen ihr Geld hauptsächlich durch den Verkauf der Daten. Das führt dazu, dass sich irgendein Versicherungsvertreter oder -makler bei dir melden wird. Wenn du dich bei drei verschiedenen Portalen einträgst, musst du damit rechnen, dass sich drei oder sogar noch mehr Vermittler bei dir melden. Du wirst dann wahrscheinlich keinen Vergleich per E-Mail bekommen, sondern stattdessen angerufen und belagert. Du hast keine Kontrolle darüber, wer sich bei dir meldet – meistens bekommt derjenige deine Anfrage, der am meisten für deine Daten bezahlt hat.

Bei komplexen Themen wie die private Krankenversicherung oder Dienstunfähigkeitsversicherung gilt: Such dir einen Experten!

Wenn du selbst bestimmen möchtest, wer dich berät, such dir am besten vorher einen unabhängigen Versicherungsmakler aus. Am besten jemanden, der sich – wie wir von fairbeamtet.de – auf private Krankenversicherungen für Beamte spezialisiert hat. So hast du die Kontrolle und kannst sicher sein, dass du gut beraten wirst.

Ein Vergleich ist kein Selbstläufer – aber notwendig

Ein PKV-Vergleich lohnt sich nur, wenn er gründlich, unabhängig und individuell erfolgt. Wer sich allein auf einen Anbieter, pauschale Empfehlungen oder oberflächliche Online-Rechner verlässt, trifft selten eine Entscheidung, die langfristig passt.

Es geht nicht darum, den günstigsten Tarif zu finden – sondern den richtigen. Und das gelingt nur mit neutralem Marktüberblick, klarer Einordnung deiner Beihilfe-Situation und realistischer Einschätzung deiner Gesundheitsdaten. Wer sich hier gut beraten lässt, vermeidet spätere Überraschungen und unnötige Mehrkosten.

Liebe Grüße dein Team
von fairbeamtet.de

Unsere meistgelesenen PKV-Guides für Beamte

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Beitragsentwicklung PKV & GKV für Beamte

Sven Höhne. Geschäftsführer und PKV-Experte von fairbeamtet.de

Artikel von

Sven Höhne

Sven ist seit 2000 leidenschaftlich fokussiert auf das Thema Private Krankenversicherung und einer von zwei Geschäftsführern von fairbeamtet.de. Seine Karriere begann er bei der Debeka. Dort machte er die Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Ende 2011 kündigte er dort und machte sich im Januar 2012 als Versicherungsmakler selbständig. Zu Anfang erst noch bei Beamtencircle in Berlin.

Im Mai 2016 gründete er dann mit Michael Buchholz gemeinsam fairbeamtet. Dort erklärt er – vor allem in Form von Artikeln – die komplexe Sachverhalte aus der Welt der PKV. In mehr als 10 Jahren hat er bereits über 5.000 Kunden online zur PKV beraten und mehr als 2/3 davon auch zur Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung.

Die Zahlen sprechen für Sven. Mit einer echten 5-Sterne-Bewertung bei Google und über 500 Bewertungen bei Provenexpert, gehört er zu Deutschlands besten und erfahrensten PKV-Experten.